Wie lerne ich mich selbst anzunehmen?

Sprache der Liebe

Ja, das ist eine großartige Frage, die meistens unter den Teppich gekehrt wird. Wir sind alle so beschäftigt mit unseren Pflichten und Chillen verplant, dass wir uns selbst komplett verlieren und vergessen. Der Spruch vor dem Spiegel hat Wahrheitscharakter: ” Ich kenne dich zwar nicht, aber ich wasche dich trotzdem!” Wissen wir wirklich wer wir sind und warum wir so oder so ticken. Warum sind die 60-70 Tausend Gedanken am Tag, die wir uns bewusst und unbewusst jeden Tag aufs Neue wieder vorerzählen gespickt mit Selbstkritik und Vorwürfen? Wer beobachtet sich da selbst und ist sein größter Kritiker? Wem wurde eingeredet Eigenlob stinkt und wenn du zuerst an dich denkst, bist du egoistisch. Zu was haben diese negativen Glaubenssätze geführt? im schlimmsten Fall zu Suizid, Selbstaufgabe, Burn out und ganz vielen anderen Krankheiten. Manche Menschen hassen sich selbst für ihre Unvollkommenheit.

FÜR ALLE ES GIBT KEINEN PERFEKTEN MENSCHEN!

Jeder Mensch ist gut genug, genauso wie er jetzt ist und wir dürfen und müssen Fehler machen. Wir dürfen uns alle an die 1. Stelle setzen, immer zum Wohle aller, denn nur wer sich selbst nicht vergisst und für sein Wohl sorgt, kann anderen dauerhaft mit seinem einzigartigen Sein dienen und helfen. Wir sind alle miteinander verbunden und es entsteht dadurch immer etwas wundervolles Neues. Vergessen wir niemals unsere Kinder und geben ihnen und uns die Liebe und Achtsamkeit, die wir alle so verdient haben.

Genießen wir in Dankbarkeit jede kleine Blume, jedes Lächeln, jeden Sonnenstrahl und kreieren uns das Glück täglich aufs Neue in uns selbst.

Vor dem Spiegel kann sich jeder am Morgen selbst mit seinem strahlendsten Lächeln begrüßen und sich sagen:” Ich liebe mich!” das ist ein kleiner Schritt mit viel Wirkung bei täglicher Wiederholung, wenn möglich bis zu 5 Minuten lang. Das Ganze minimum 30 Tage täglich ohne Unterbrechung.

Carpe diem!

Herzlichst

Ute

Lifecoach, Lebe deinen Traum und schleife dich selbst zum strahlenden Diamanten!

Heute ist Weltfrauentag

Freut mich das ? Meine ganz persönliche Meinung lautet, Nein.

Die Frauen, denen es helfen soll, wird es nicht helfen, denn eine bestehende Unterdrückung wird durch so einen Tag nicht aufgehoben werden.

Die Frage, die sich mir stellt, warum gibt es diesen Tag, warum gibt es keinen Weltmännertag, Familientag…….

Sind nicht die, die jemanden unterdrücken müssen das schwache Geschlecht? Fragen über Fragen…

Die große Spaltung zwischen Mann und Frau gilt es wieder aufzuheben und in die kleinste Einheit der Welt Frieden zu bringen. Der ewige Konkurrenzkampf darf beendet werden. Jeder Mensch darf die Chance bekommen sich so zu entfalten, wie es seinem Wunsch zu leben entspricht. Wieviele Männer und auch Frauen zerbrechen förmlich an den Aufgaben und Verpflichtungen, die durch gesellschaftliche Moral, Ansichten und Zwänge geschaffen worden sind. Wem bringt es wirklich etwas, wenn er auf sein persönliches Glück verzichtet, um der Familie, die er einst gründete bis ans Ende, treu und brav zu dienen.

Ist es nicht auch furchtbar für die Familie, die unbewusst und vielleicht auch bewusst die Melancholie und Trauer des Ehemann und Vater spürt. Was für ein Vorbild wird da kreiert und was verlangt die gesellchaftliche Konvention da von dem Einzelnen oder hat er/sie sich das am Ende alles nur selbst geschaffen ? Ist der moderne Mensch nicht viel zu oft mit uralten Glaubenssätzen noch behaftet, die ihm das eigene Glück verbauen? Sind die Frauen in den letzten Jahrhunderten nicht die gewesen, die sich viel flexibler an die neuen Bedingungen angepasst haben und ist der Mann dadurch nicht unglaublich beschnitten worden in seinem Sein? War es wirklich eine gute Idee, das Frauen alles können müssen vermeintlich…. Ich kann da selbst ein wenig mitreden, war ich doch Managerin mit Personalverantwortung, Ehefrau und Mutter in einer Person und das alles gleichzeitig. Es ist wie die Quadratur des Kreises, es geht irgendwie, jedoch kommt immer irgendwer oder irgendetwas zu kurz. Der Tag ist komplett durchgetaktet, der Sonntag ist kein freier Tag mehr. Das ist ein Konstrukt, das logischerweise nicht über einen langen Zeitraum hält, dennoch halte ich es aus heutiger Sicht für nicht sehr erstrebenswert. Eine Frau, die so etwas leisten kann, muss zumindest so honoriert werden, das sie sich es leisten kann helfende Hände zu bezahlen und das ist der Haken in unserer Gesellschaft nach wie vor werden Frauen schlechter bezahlt als Männer in der gleichen Position.

Unsere Gesellschaft ist genau wie alles andere um uns herum im ständigen Wandel, dennoch haben sich viele uralte Strukturen nicht einen Millimeter bewegt. Wenn wir wirkliche Gleichberechtigung haben wollen und leben wollen, dann muss aufgeräumt werden mit jeglicher Benachteiligung der Geschlechter auf allen Seiten. Der Job einer Hausfrau und Mutter muss dann genauso zum Beispiel einen Anspruch auf Rente erwirtschaften, denn ohne diese Frau würde der Mann nicht seinen Tag ungestört mit der Erfüllung seiner beruflichen  Aufgaben verbringen können. Es kann nicht sein, dass in Deutschland eine Frau nur die Erziehungszeiten ihrer Kinder angerechnet bekommt. Das ist eine große soziale Ungerechtigkeit.

Es gibt noch sehr viel zu tun, weltweit….

Herzlichst

Ute Lemke-Noll

Lifecoach

Werde zum Diamanten, finde deine Lebensaufgabe und lebe deinen Traum

Terminvereinbarung gerne per Kontaktformular oder siehe Impressum