Doof war gestern

Wahrscheinlich fragen Sie sich was will Sie uns hier heute Neues erzählen.

Ja, das ist die Frage aller Fragen. Eigentlich nichts Neues, aber vielleicht etwas lang Vergessenes, etwas das wir alle tief in uns tragen und unter den vielen Ablenkungen, die uns das neue schöne Leben bietet, vergraben haben. Etwas nachdem wir uns alle sehnen, die uns das neue schöne Leben bietet, vergraben haben. Etwas nachdem wir uns alle sehnen, etwas das wir alle hoffen zu finden. Das uns unsere Unzufriedenheit, unser Frust uns immer wieder triggert, etwas das uns unsere Arschengel denen wir begegnen kund tun. Der Lebenszweck warum wir hier sind, das was wir vor unserer Geburt bereits beschlossen haben auf diese Welt zu bringen.

Jeder Mensch hat eine Lebensaufgabe, die es gilt zu erfüllen und unsere Seele ruft nach Erfüllung dieser Aufgabe. Es ist das, was uns begeistert, wofür wir brennen, wo die Zeit im Fluge vergeht.

Das was unser Herz erfüllt und unserer Seele Flügel verleiht. Wo unsere Stimme sich überschlägt und unser Atem stockt unsere Leidenschaft grenzenlos ist. Es ist das was wir ohne große Anstrengung tun könnten und das was unseren Körper schwerelos werden lassen kann. Es ist das was wir Passion oder Leidenschaft nennen, das was wir tun ohne es als Arbeit zu empfinden. Wo es kein muss sondern ein ich will gibt. Diese Sehnsucht ist grenzenlos und nur unsere teils anerzogenen Glaubenssätze halten uns davon ab das zu leben.

Sehr häufig stellen wir im Laufe der Zeit fest, dass unser Leben irgendwie nichtso läuft wie wir es uns vorstellen. Festgefahren in den Gewohnheiten, Pflichten, Ansprüchen, die wir selbst und andere an uns und stellen, einfach immer irgendwie anstrengend.

Der tägliche Tanz zwischen Pflicht und Freiwilligkeit nervt.

Morgens wenn derWecker klingelt die Minuten heraus zögern, bis es dann sein muss das Aufstehen. Abends schon mit dem Gedanken einschlafen, welche Dinge unbedingt erledigt werden müssen und das der Tag schon wieder wenig Spaß bringt.

Wenn Sie so empfinden, dann wird es Zeit grundlegend etwas zu ändern.

Wir leben nicht um zu arbeiten sondern um Freude, Liebe und Glück zu erleben.

Zeit gegen Geld zu tauschen, ist wenn es unglücklich macht, ein schlecht gewählter Weg um seinenLebensunterhalt zu verdienen. Es ist sogar entwürdigend und irgendwie selbstverachtend etwas zu tun, das nicht seiner Vorstellung von der Arbeit und seinem eigentlich Sinn zu tun. Wir hebeln damit uns selbst aus und missachten unsere innersten Gefühle und verdrängen unsere eigene Intuition, denn im Grunde wissen wir alle ganz genau was das Beste für uns selbst ist. Wir lassen uns nur leider allzu oft von den sogenannten Leitgedanken der anderen verführen und viele von uns wollen vor allen Dingen eins nicht, nämlich auffallen, aber genau, das das wäre richtig. Denn der seinem Herzen folgt und seinen Sinn lebt, ja der genau fällt auf, weil er hinaussticht durch den Glanz seines Glücks, das ihn erfüllt. Alle Antworten, die wir im Laufe unseres Lebens suchen, liegen bereits in uns.

Nicht das, was am meisten Geld bringt ist unbedingt bei der Berufswahl zu bedenken, sondern das was die größte Freude bereitet und daraus sollte dann ein Business entstehen. Es gibt Studien, die das belegen, dass aus denen die ihrem Herzen gefolgt sind, eindeutig mehr Millionäre geworden sind. Im Gegenteil bei denen, die die Ratio in den Vordergrund gestellt haben, dort sind viele gescheitert, weil es schwer ist dauerhaft gegen seine Wünsche zu leben.

Es kommt nicht darauf an wie viele Tage du lebst, sondern wie viel Leben du deinen Tagen einhauchst oder gibst. Was heißt leben, mal nicht funktionieren, mal fünfe grade sein lassen, mal etwas Verrücktes tun, mal sich etwas gönnen und einfach mal ich selbst sein.

Sich mal von allem frei machen und wirklich mal das tun was einem in den Sinn kommt.

Und wenn es ein Frühstück bei Tiffany ist, warum nicht? Was habe ich zu verlieren?

Oder einfach mal ein Wochenende mit mir selbst verbringen und mal die Seele baumeln lassen!

Das einzige was uns davon abhält sind unsere eigenen Glaubenssätze oder Blockaden, die da sagen:“ Kannst Du doch nicht machen, geht gar nicht! Was sollen die Leute sagen oder denken!“ und genau das, kann so wieso niemand beeinflussen, denn egal was Du tust, irgendeiner wird immer aufstehen und sagen:“ ist das aber komisch oder was auch immer!“ Wenn Sie sich frei machen Ihr Leben danach auszurichten, egal was andere denken oder reden mögen über Sie, dann sind Sie frei.

Die Frage, die sich jeder Mensch stellen sollte und beantworten sollte ist: „

Wo für brenne ich, was mache ich ohne, das ich das Gefühl habe zu arbeiten?“

Was ist meine Passion oder Leidenschaft? Was kann ich daraus machen?

Aus dieser Passion, einen „ Ich helfe Menschen…….

Satz bilden und daraus seine Berufung finden, dann läuft das Leben rund und richtig.

Sich erfolgreiche Menschen zum Vorbild nehmen und nicht seine eigenen Erfahrungen,

denn die haben mich ja dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Lesen Sie die Biografien erfolgreicher

Menschen. Verbannen Sie negative Gespräche, die Nachrichten(98% der Nachrichten betreffen uns nicht und sind nur eine Belastung und bringen niemanden weiter) wirklich bedeutende Dinge erfahren Sie auch so, und alles

was Sie runterzieht aus ihrem Leben. Lesen sie bitte keine Zeitung vor dem zu Bett gehen, die letzte Viertelstunde vor dem Einschlafen und die erste Viertelstunde vor dem morgendlichen Aufstehen sind elementar für den Verlauf unseres Lebens, die Gedanken sollten unbedingt positiv sein und nicht mit Sorgen gefüllt sein. Achten Sie bitte auf die Qualität ihrer Gedanken, der Geist beeinflusst den Körper und auch das gesamte Wohlbefinden mit seinen Gedanken. Ein guter Satz zum Einschlafen und Aufwachen ist z.B. von Ecure:“ Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!“

Beginnen Sie die ersten 30-60 Minuten ihres Tages mit Joggen oder

Walking ( Warum das, weil Sie das überall problemlos machen können), gehen Sie bei jedem Wetter raus und schöpfen Sie daraus Energie für den

ganzen Tag. Nehmen Sie einen MP3 Player mit und hören Sie  sich ein Motivationstraining an.

Lesen Sie nicht als erstes morgens ihre E-Mails, es raubt ihnen ihre Energie.

Schreiben Sie alle Glaubenssätze, die ihr Leben beeinflussen auf, egal ob Sie von ihnen selbst sind oder nur angenommen von Dritten.

Formulieren Sie die negativen Glaubenssätze in Positive um z.B.  : „ Ich bin nicht gut genug in ich bin genauso wie ich bin richtig und gut und ich kann mich selbst so annehmen wie ich bin.“

Setzen Sie sich ein Ziel für das Sie

morgens aus dem Bett springen, für das Sie brennen.

Fertigen Sie ein Vision Board an, das Sie sichtbar im Wohn-oder Schlafraum aufhängen,

mit Bildern von den Dingen

oder Ereignissen, die Sie in ihr Leben ziehen möchten. Zum Beispiel einen neuen Arbeitsplatz,

ein tolles Auto, einen liebevollen Lebenspartner, beschreiben Sie alles ganz genau bis ins letzte

Details. Malen Sie sich alles aus in den schillernden Farben. Nehmen Sie dazu einen Bilder-

rahmen oder Ähnliches und hängen Sie in dort auf, wo Sie ihn mehrfach täglich sehen.

Visualisieren Sie ihre Ziele sich selbst mehrmals täglich in ihrer Vorstellungskraft.

Schreiben Sie auf was Sie in ihrem Leben haben möchten und achten Sie auf ihreGedanken, mit der Kraft unserer Gedanken erschaffen wir unsere Umstände.

Das was Sie in der Vergangenheit gedacht haben, ist jetzt Realität. Da sprechenmanche von Schicksal und scheinen oft zu vergessen was Sie jahrelang gedachtund getan haben, sich selbst ständig klein gemacht und zermürbt mit den inneren Kritikern und Richtern.

Wir haben täglich 50-60 Tausend Gedanken und die Form und Art der Gedanken zeigt

Wirkung, viele werden denken, stimmt nicht, dann denken Sie mal nach und beobachten

sich selbst. Was denken Sie den ganzen Tag:“ bist Du dumm, wieder nicht geschafft, so ein

Mist Verdammter, der Idiot nimmt mir die Vorfahrt, Sch..Wetter, so ein Vollpfosten….“

nur mal so als Beispiel. Habe ich gut hinbekommen, so ein wunderbarer Mensch, der

hat es bestimmt nur eilig, wäre für den eigenen Körper besser zu denken, fällt schwer.

Ist erlernbar und es hat positive Auswirkungen, es verbessert den Allgemeinzustand,

der Erregungszustand sinkt und der Blutdruck bleibt normal, wenn ich nachsichtiger

werde mit mir und den lieben Mitmenschen. Wenn ich es lasse zu bewerten und zu

verurteilen, jeder Mensch hat seine Geschichte. Ich kann nur mich selbst ändern!

Es bringt auch nichts sich immer zu ärgern über das Verhalten anderer, ich kann es dann zur Sprache bringen was mich stört, das hilft eher.

Dankbarkeit für das was ist, bringt auch eine enorme Zufriedenheit mit sich.

Es fördert unsere Achtsamkeit für die kleinen Dinge des Lebens. Eine kleine Blume auf der Wiese kann schon ein Lächeln hervorzaubern.Ein Lächeln für einen anderen Menschen ohne Hintergrund einfach so ist unglaublich schön. Ich saß gestern in einem Cafe und dachte erst was ist das für ein Mann mit Kopftuch neben mir. Beim Verlassen meines Platzes habe ich die Person angelächelt spontan und das Gesicht dieser älteren Dame erstrahlte und sie war wunderschön, unglaublich.

Oft machen wir uns das Leben schwerer als es sein muss, weil wir den anderen gefallen wollen und glauben wir müssen den sogenannten Normen entsprechen. Wir vergessen dabei aber uns selbst und das ist nicht der richtige Weg für uns anderen zu gefallen. In erster Linie zählt, das wir das tun was unseren Neigungen und Vorstellungen entspricht. Nicht die ausgetrampelten Pfade sind die Richtigen, sondern der Weg bei dem es sich für einen selbst gut anfühlt. Dieser Weg ist nicht unbedingt einfach zu beschreiten, da einen oft die lieben Mitmenschen davon abhalten wollen, mit ihren eigenen Vorstellungen. Die Veränderung ist für viele unbequem und sie wollen den Mitmenschen wieder in seiner alten Form zurück haben.

Folge Deiner Intuition oder Deinem Bauchgefühl, manche können das nicht aber, oft weil sie ihrem eigenen Gefühl misstrauen. Oft stellt sich aber hinterher heraus, dass das eigene Gefühl richtig war. Dazu gehört natürlich auch eine Menge Selbstvertrauen dem Gefühl zu folgen. Ist aber im Laufe der Zeit erlernbar, nur Geduld. Oft mischt sich das alte Ego dann in Gedanken ein und fordert zur Vernunft auf und sagt: „ Das ist unmöglich, das kannst Du doch nicht machen!“

Entscheidet der Mensch sich aber für seinen Herzensweg, öffnen sich Türen und Tore, die lang verschlossen schienen und ungeahnte Möglichkeiten tauchen auf.

Alles wird auf Sicht gesehen leichter, denn seinem Herzen, Seiner Intuition zu folgen, macht glücklich. Dinge und auch Jobs zu denen man sich täglich aufs Neue zwingen muss, machen unglücklich und auf Dauer krank. Burn out , Herzinfarkt, Rheuma können die Folge sein, um nur ein paar Krankheiten auf zu zählen, Kopf-und Nackenschmerzen sind oft die ersten Anzeichen. Die Symptome ständig mit Tabletten weg zu schieben ist garantiert der falsche Weg.

Wer bin ich? Wer will ich sein? Zwei Fragen, die das Leben entscheidend verändern können.

Der, der sich diese zwei Fragen offen und ehrlich beantwortet, ist sichtbar angekommen bei sich selbst. Ungeachtet dessen, was Dritte davon denken, sollte jeder seinen Weg finden.

Erst wenn es einen nicht mehr stört was andere von einem denken, ist der Mensch bei sich selbst angekommen. Es ist ihr Leben, nicht das der anderen. Es ist egal was andere denken.

Glück und Zufriedenheit kann jeder nur bei sich selbst finden, unabhängig von einer bestehenden Partnerschaft. Denn Liebe ist wenn ich den anderen frei lasse und nicht besitzen will. Kein anderer als Du selbst, ist für Dein Glück verantwortlich. Du bist der Schöpfer Deines Lebens . Deine Gedanken kreieren Deine Umstände. Du kannst es jeden Tag ändern, egal wie alt Du bist, jeden Tag 86.400 Sekunden lang.

Wir denken oft in Paradigmen, was ist ein Paradigma, lange hat die Menschheit daran geglaubt, die Erde ist eine Scheibe und hat sich dementsprechend verhalten. Niemand traute sich an den Rand der sogenannten Scheibe, es drohte der Absturz. Alle die anders dachten galten als esoterisch.

Heute glauben wir,  dass unsere Zeit sich auf einem Zeitstrahl befindet, sprich unsere Vergangenheit liegt hinter uns und unsere Zukunft liegt vor uns. Das Hier und Jetzt bekommen wir kaum mit, weil immer schon auf die Zukunft ausgerichtet sind und weil wir immer glauben, das was wir haben wollen, liegt in der Zukunft. In der Kindheit glauben wir das noch nicht und können gerade in den ersten drei Jahren nur im Jetzt denken. Deshalb nützt es auch nichts wenn eine Mutter ihrem Baby sagt, ich komme gleich wieder. Das Baby glaubt, die Mutter ist für immer weg und weint ganz furchtbar. Erst im Laufe der Zeit wächst das Nervensystem so, dass es dies erfassen kann. Im Teeniealter hoffen wir endlich 18 Jahre alt zu werden um damit endlich erwachsen zu sein.

Im Erwachsenenalter analysieren wir dann unsere Kindheit und erklären uns manchmal jahrelang unsere Unzulänglichkeiten mit der fehlenden Zuwendung der Eltern, der vielen Fehlentscheidungen, mangelnden Ausbildung und und

Wie wäre es, wenn wir einfach gedanklich in diese Zeit zurückkehren und so tun als wäre es jetzt im hier und jetzt zu korrigieren dieser Fehler, unser Denken darüber und heilen uns selbst damit.

Genauso ist es möglich mit unserem Ich der Zukunft zu denken.  Zu denken, ich bin schon da wo ich sein möchte und ich habe z.B. bereits den liebevollen Partner, den ich mir immer gewünscht habe. Entspann Dich alles ist gut und alles was ich haben möchte, existiert bereits und es ist so wie ich es haben möchte.

 

Viel Glück dabei!

Ihre/ Deine

Ute Lemke-Noll

psychologische Gesundheitsberaterin