Wechseln Sie Ihre Sichtweise!

Oft scheint eine Situation aussichtslos und verfahren, man verharrt in ihr und sieht keinen Ausweg. Wichtig ist es dann, inne zu halten und nicht kopflos zu werden. Fragen Sie sich: ” Was ist mein größtes Problem? Wann ist mir dieses Problem das erste Mal begegnet? War ich da vlt. noch ein Kind? Betrachte ich dieses Problem immer noch mit den Augen eines Kindes und fühle mich hilflos? Wer hat mir damals evtl. versehentlich einen falschen Hinweis gegeben, der mich jahrelang hat glauben lassen, irgendetwas mit mir sei vlt. falsch? Oft haben wir in der frühen Kindheit eine Situation erlebt, die im Laufe unseres Leben immer wieder angetriggert wird und durch ähnliche Situationen erleben mir immer wieder die gleiche Hilflosigkeit wie damals. Versetzen Sie sich nochmal in diese Situation mit Hilfe eines Coaching und lösen Sie dann systematisch ihre Probleme auf. Sie ändern Ihre Sicht-und Denkweise in Hinblick auf alte Probleme und es kann sich ein ganz neues freies Denken entwickeln. Sie sind befreit und atmen durch!

Wer übernimmt die Verantwortung?

Sind bei Ihnen der Vorgesetzte, der Lebenspartner, der andere Autofahrer, die Eltern für das eigene Missgeschick, Unglück, Versehen, das Scheitern der Beziehung und und verantwortlich oder haben Sie es schon erkannt, dass Sie selbst das alles zu verantworten haben. Wenn ja, sind Sie schon sehr weit fortgeschritten in ihrer Einstellung zum eigenen Leben. Denn wir alle neigen dazu, wenn etwas nicht rund läuft, Dritte verantwortlich zu machen. Doch in Wirklichkeit ob bewusst oder unbewusst haben wir es mit bestimmt durch unser Verhalten, unsere Entscheidungen, Gesten oder auch durch unsere Unentschlossenheit oder ewiges Hadern mit den eigenen Gedanken. Hőren Sie bitte auf damit, die Schuld bei anderen zu suchen, es fűhrt zu keinem Ergebnis dauerhaft. Dadurch ändern Sie ja bei sich selbst nichts, sondern bleiben weiter das Opfer ihrer eigenen Umständen. Sie können nur sich selbst ändern, in dem Sie aktiv ihre Denkweise und ihre Sicht auf die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten. Nur Mut, Sie werden staunen wie erleichternd das auf Dauer ist. Viel Glück dabei.

Sorgen

 

wer sich ständig Sorgen macht um seine Zukunft, die der Kinder oder Familie, der beraubt sich selbst seiner Freiheit und seines Glückes, da diese ständigen Sorgen ihn gedanklich fesseln und ihn das Schöne nicht mehr sehen lassen. Sorgen belasten ganze Beziehungs- und Familienstrukturen und vergiften die Lebensfreude im Keim. Oftmals haben die Großeltern schon die eigenen Eltern mit ihrer andauernden Beteuerung der Sorgen belastet und diese damit extremst überfordert.
Ich habe meine Mutter neulich mal gefragt: ” Kannst Du mir einen Moment oder eine Situation in Deinem Leben nennen, wo Deine ” Sorgerei ” Dir irgendeinen Vorteil gebracht hat oder sie Dir genützt hat? ”
Sie konnte es nur verneinen.
Ich denke, dass viele ihre Sorgen natürlich auch als Druckmittel ihren Mitmenschen gegenüber einsetzen um ihre eigenen Grenzen Im Tun auf ihre Kinder oder Partner überstülpen zu können, das kann fatale Folgen haben.
Die Mutter meines Opa´s hat durch das Zurückhalten wichtiger Post die Auswanderung ihres Sohnes verhindert. Das war sehr bitter für meinen Großvater, der Egoismus und die Sorge seiner Mutter hat sein Leben dramatisch manipuliert.
Seine eigenen Grenzen, weil ich mir etwas nicht zutraue, sollte ich dringend Dritten gegenüber nicht äussern, ausser es ist eine wirklich gefährliche Situation, um anderen nicht ihr Potential zu beschneiden. Eine Mutter, die aus ihrer Angst heraus, ihr Kind nichts versuchen lässt, zerschneidet dem Kind das zarte Band des sich Erproben wollen und Austesten, dass ist sehr fatal oftmals für das ganze Leben. Es sei denn der Erwachsene besitzt den Mut und macht die Schubladen in der seine Kindheitserfahrungen stecken wieder auf und bearbeitet sie mit einem Coaching. Ein Coaching kann systematisch die Probleme auflösen und die Tore öffnen zu einem glücklichen und befreitem Leben. Probieren Sie es aus und wagen Sie einen Schritt, der vieles verändern kann, nämlich die Sicht auf das eigene wichtige Leben.